Presseschau
Hier finden Sie zunächst einige Pressestimmen über mich und meine Arbeit. In den Unterkategorien kommen Sie zu Artikeln in regionalen und überregionalen Medien, in denen ich Grüne Standpunkte in der Öffentlichkeit vertreten habe.
Pressestimmen:
-
"einer, der Gerechtigkeit mit Nachhaltigkeit verbinden will ... steht im
grünen Herzland" (Süddeutsche Zeitung)
- "gehört zu den versiertesten Ökonomen im Bundestag ... schreckt auch vor sperrigen Komplexen wie dem Zertifikatehandel nicht zurück" (Börsen-Zeitung)
- "einer der kommenden Reformer, die der Wirtschaftspolitik wieder Kontur
verleihen ... fachliche Kompetenz über Parteigrenzen hinweg geschätzt"
(Politik & Kommunikation)
- "ein kluger Kopf" (Frankfurter Allgemeine Zeitung)
- "hat seinen ... eigenen Kopf" (Börsen-Zeitung)
- "komplizierte Finanzmarktthemen erscheinen auf einmal als urgrünes Thema" (taz)
- "gilt als hervorragender Wirtschaftsexperte" (Capital)
- "hat nach nicht einmal zwei Jahren bei den Grünen eine Schlüsselposition
inne" (Mannheimer Morgen)
- "orientiert sich an Fakten und sucht den engen Kontakt zum Bürger" (bw-Woche/Staatsanzeiger Baden-Württemberg)
- "hoch kompetent und unvoreingenommen ... Er wird in jeder grünen
Regierungskonstellation wertvoller Ideengeber sein; aber auch kämpfen, dass das
Ökologische nicht nur Anhängsel bleibt" (impulse - das Unternehmermagazin)
- "jung, pragamtisch orientiert ... ein auch bei den großen Parteien sehr
respektierter Finanzexperte" (Kölnische Rundschau)
- "neuer Chefökonom der Grünen" (Mannheimer Morgen)
- "Vordenker" (Süddeutsche Zeitung)
- "wirtschaftspolitische Hoffnung der Grünen"
(Financial Times Deutschland)
- "ein pfiffiger Ökonom" (Frankfurter Allgemeine Zeitung)
- "agil und kenntnisreich" (Börse Online)
- "einer der besten Wirtschaftspolitiker der Opposition - nicht so marktschreierisch wie die mancher FDP-Kollege, aber mindestens so kompetent ... schon lange kämpft er für transparente und verbraucherfreundliche Geldanlagen" (Capital)
Regionale Medien 2009
M a n n h e i m e r M o r g e n
10. August 2009 - Dr. Gerhard Schick eröffnet zusammen Vertretern anderer Parteien den Christopher Street Day Rhein-Neckar. Außerdem berichten bei Dr. Gerhard Schicks CSD-Empfang Schwule und Lesben von ihren Alltagserfahrungen. Mit dabei auch junge Lesben und Schwule aus Mannheims polnischer Partnerstadt Bydgoszcz. Der Mannheimer Morgen resümiert: "Diskriminierung gibt es immernoch".
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B I L D R h e i n - N e c k a r
10. August 2009 - BILD Rhein-Neckar berichtet über das CSD-Wochenende. Neben den 500 Teilnehmern feierten beim diesjährigen Christopher Street Day Rhein-Neckar 55 000 Zuschauer auf der bunten Parade in der Mannheimer Innenstadt. Stark geprägt wurde die Veranstaltung vor allem auch von der Politik. So stellt Dr. Gerhard schick fest: " Baden-Württemberg ist in Sachen Gleichstellung von Schwulen und Lesben ziemlich hinterher, andere Bundesländer sind da weiter. In Stuttgart haben letzte Woche 200 000 den CSD gefeiert, in Mannheim waren es 55 000. Das zeigt, dass die Menschen Im Ländle toleranter sind, als die, die es regieren."
M a n n h e i m e r M o r g e n
7. August 2009 - Ein Vorbericht des Mannheimer Morgens zum Christopher Street Day. Neben verschiedenen Organisationen aus der schwul- lesbischen Szene werden auch Teilnehmer aus der Politik erwartet. In diesem Jahr abermals mit dabei ist Dr. Gerhard Schick. Im Rahmen seines CSD-Empfangs am Vorabend der Parade lädt er gemeinsam mit dem Heidelberger Bürgermeister Wolfgang Erichson zum Empfang unter der Motto "Politik und Prosecco".
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D i e R h e i n p f a l z
6. August 2009 - Die Rheinpfalz berichtet über die Podiumsdiskussion zur Bundestagswahl der Schwul- Lesbischen Initiative Mannheim zum Thema "Gleichberechtigung Homosexueller" und attestiert: "Gleichberechtigung? Fehlanzeige!". Dr. Gerhard Schick erntet hierbei mit seiner Feststellung es habe selbst in der Bundesrepublik Unrechtsurteile gegen Homosexuelle gegeben, für die es sich zu entschuldigen gilt, Beifall beim Publikum.
M a n n h e i m e r M o r g e n
6. Mai 2009 - Dr. Gerhard Schick im Interview mit dem Mannheimer Morgen über seine Arbeit als Obman der Grünen im HRE - Untersuchungsausschuss. "Immerhin ist der Bund schon mit Bürgschaften in Höhe von 87 Milliarden Euro ins Risiko gegangen. Das müssen wir aufklären", so Dr. Gerhard Schick zu Aufgabe des Untersuchungsausschusses.
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M a n n h e i m e r M o r g e n
8. April 2009 - "Grüne: OB muss Zahlen auf den Tisch legen": Die Zeitung berichtet über die Forderung von Gerhard Schick und den Mannheimer Grünen nach Transparenz der Haushaltslage.
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R h e i n - N e c k a r - Z e i t u n g
8. April 2009 - Die Zeitung aus Heidelberg schreibt unter der Überschrift "Grüne fordern Transparenz in der Krise": "Abgeordneter Gerhard Schick warnt vor einem Einbruch bei kommunalen Finanzen."
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L u d w i g s b u r g e r K r e i s z e i t u n g
8. April 2009 - Die Ludwigsburger Kreiszeitung berichtet über eine Diskussionsrunde mit Dr. Gerhard Schick zum Thema "Finanzkrise". Schick analysiert: "Wenn ganze Märkte kaputt gehen, sind daran nicht nur Manager, sondern auch politische Entscheidungen schuld." Desweiteren spricht er sich für eine Bankenhilfe aus, aber nur gegen Beteiligung und Kontrolle.
R e u t l i n g e r G e n e r a l a n z e i g e r
3. April 2009 - Der Reutlinger Generalanzeiger im Gespräch mit Dr. Gerhard Schick anlässlich des G20-Gipfels in London und den erwarteten Beschlüssen zur Wirtschaftskrise. Gerhard Schick erläutert die Hintergünde und macht deutlich: "Eine globale Krise braucht globale Antworten".
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M a n n h e i m e r M o r g e n
21. März 2009 - Der Mannheimer Morgen berichtet über den Beitritt Gerhard Schicks zum Verein Zukunft Metropolregion Rhein-Neckar. Dr. Gerhard Schick zu seiner Mitgliedschaft: " Ich will, dass die Metropolregion nicht auf einen lukrativen Wirtschaftsraum reduziert wird. Ich will eine neue Identität unserer Region in Europa, statt Kirchturmdenken."
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P a s s a u e r N e u e P r e s s e
18. März 2009 - Die Passauer Neue Presse berichtet über die Forderung der Grünen nach mehr Transparenz bei Staatshilfen für Banken. Im Gespräch mit der Zeitung betont Dr. Gerhard Schick das Recht der Steuerzahler auf Transparenz im Bezug auf die Verwendung von Steuergeldern und fordert eine entsprechende Formulierung im Finanzmarktstabilisierungsgesetz.
S a a r b r ü c k e r Z e i t u n g
17. März 2009 - Im Interview mit der Saarbrücker Zeitung zum Thema Hypo Real Estate erklärt Dr. Gerhard Schick: "Wenn die Bank bis Ende März nicht das nötige Eigenkapital vorweisen kann, ist ihre Pleite unausweichlich." Gleichzeitig äußert er Kritik an dem von der Bundesregierung vorgelegten Gesetzesentwurf, da dieser lediglich kurzfristig Abhilfe schaffe. Für die Zukunft prognostiziert der finanzpolitische Sprecher der Grünen die Notwendigkeit weiterer Steuermilliarden für die Behebung der Fehler der internationalen Finanzmarktpolitik.
M a n n h e i m e r M o r g e n
27. Februar 2009 - Unter dem Titel "Toleranz zahlt sich aus" berichtet der Mannheimer Morgen über den Besuch Cem Özdemirs in Mannheim. Unter der Moderation von Dr. Gehard Schick ging es zusammen mit anderen Gästen um "Aufstiegschancen für alle? Soziale Barrieren in Bildung und Arbeit durchbrechen".
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D i e R h e i n p f a l z a m S o n n t a g
15. Februar 2009 - Dr. Gerhard Schick plädiert in der Rheinpfalz am Sonntag dafür, geprellte Kleinanleger nicht weiterhin im Regen stehen zu lassen und gleichzeitig Großbanken mit milliardenschweren Schutzschirmen gegen Verluste zu schützen. Schick fordert ein Ende von derartig riskante Anlageformen, die außerhalb der Kontrolle der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungen liegen.
S o n n t a g A k t u e l l
18. Januar 2009 - Im Interview mit Sonntag Aktuell bezeichnet Dr. Gerhard Schick die Konjunkturpakete der Bundesregierung als "Flickwerk", das versucht "Forderungen möglichst vieler Gruppen zu befriedigen, was wahllose Kompromisse zur Folge hat." Folglich lasse die Konjunkturpolitik der Bundesregierung keine klare Richtung erkennen. Für nachfolgende Generationen fordert Schick: "Man darf nicht nur Schulden hinterlassen, sondern auch bessere Schulgebäude und vor allem eine funktionsfähige, nachhaltige Wirtschaft."
Überregionale Medien 2009
B r a u n s c h w e i g e r Z e i t u n g
P o l i t i s c h e Ö k o l o g i e
S t u d i o F r i e d m a n
10. Dezember 2009 - Unter dem Titel "Steuergeschenke auf Kosten unserer Kinder?" diskutierte ich mit Staatssekretär Hans-Joachim Otto (FDP) bei "Studio Friedmann" unter anderem über das Wachstumsbeschleunigungsgesetz. Weitere sozial ungerechte Vorhaben der Bundesregierung, die zu Lasten kommender Generationen gehen, kamen dabei zur Sprache.
Mit diesem Link gelangen Sie zur vollständigen Sendung auf www.n24.de
Z E I T O n l i n e
8. Dezember 2009 - Im Interview mit ZEIT online kritisiere ich die Kanzlerin für ihr scheinheiliges Eintreten für eine Finanzumsatzsteuer. Auf die Frage, was eine solche Steuer bringen würde, antworte ich: "Die Steuer allein wird nicht alle Probleme lösen. Aber sie kann helfen, die Märkte zu stabilisieren und für mehr Gerechtigkeit zu sorgen. Es ist doch schwer zu erklären, warum der Staat die Umsätze von Handwerkern, Autobauern und Cafés besteuert, die Umsätze am Finanzmarkt in Frankfurt aber nicht. Das verstehen die Menschen nicht."
Das vollständige Interview zum Nachlesen.
S P A R K A S S E
August 2009 - Das aktuelle Magazin der Sparkasse porträtiert Dr. Gerhard Schicks Arbeit im Bundestag und besonders seine Tätigkeit im HRE-Untersuchungsausschuss. Die Journalistin Bettina Wiess hebt hervor: „Schick hat sich maßgeblich dafür stark gemacht, dass der Bundestag den HRE-Untersuchungsausschuss eingesetzt hat." Schicks Forderungen nach einem Aufräumen im Finanzministerium, einem Durchgreifen bei der Commerzbank und einer massiven Verbesserung des Anlegerschutzes machen ihn, so Wiess, zu einem „Lieblingsgegner Steinbrücks".
Der vollständige Artikel zum Nachlesen.
s u e d d e u t s c h e . d e
6. August 2009 - In einem Interview mit sueddeutsche.de äußert sich Gerhard Schick zum Vorstoß von Wirtschaftsminister zu Guttenberg, der angeschlagene Banken unter Zwangsaufsicht stellen will. Seine Hauptkritik: "Der Vorschlag taugt in den letzten Tagen dieser Legislaturperiode vor allem für den Wahlkampf. Er kommt mindestens ein Jahr zu spät."
Hier das vollständige Interview zum Nachlesen.
F r a n k f u r t e r R u n d s c h a u
27. Juli 2009 - In seinem Gastbeitrag "Den Staat stark machen" für die Frankfurter Rundschau fordert Gerhard Schick Konsequenzen aus den Erkenntnissen des Untersuchungsausschusses. "Statt einer Regierung, die sich vorrangig als Förderer und Freund der Finanzbranche sieht und dabei die Stabilität des Finanzmarkts und die Interessen der Kunden vernachlässigt, brauchen wir einen Staat, der den Willen hat, die Regeln auf den Märkten zu setzen. Dabei stellt sich nicht die Frage von "mehr" oder "weniger" Staat, sondern vor allem die der "Stärke" des Staates."
Der vollständige Gastbeitrag zum Nachlesen.
S p i e g e l O n l i n e
27. Juli 2009 - "Der Staat war auf jeden Fall schwach. Selbst in der Krise waren wichtige Stellen bei der Bankenaufsicht BaFin nicht besetzt. Es ist kein Krisenstab gebildet worden, der systematisch Informationen aus dem Markt erfasst hätte." Severein Weiland interviewte Gerhard Schick für Spiegel Online zum Hypo Real Estate Untersuchungsausschuss und zur Rolle des Staates bei der Rettung.
W i r t s c h a f t s w o c h e
24. Juli 2009 - Stefanie Augter berichtet in der Wirtschaftswoche über die aktuelle Finanzpolitik der Grünen mit Vorschlägen zum nachhaltigen Investment: "Gerhard Schick, finanzpolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion, setzt die ordnungspolitischen Daumenschrauben an: Bankberater sollen in Zukunft auf die ethische Dimension der Kapitalanlage hinweisen, Unternehmen umweltrelevante Informationen in ihrem Geschäftsbericht veröffentlichen müssen. Außerdem fordert er eine Definition von Mindestkriterien für alles, was nachhaltige Geldanlage heißt. Die Grünen wehren sich gegen das branchenübliche Greenwashing – und fordern lückenlose Transparenz."
Der vollständige Artikel zum Nachlesen.
F i n a n c i a l T i m e s D e u t s c h l a n d
16. Juli 2009 - Auch die Financial Times Deutschland gab ihre Einschätzung über die "Newcomer" der nächsten Legislaturperiode ab. Friederike von Tiesenhausen stellte vier Grüne Abgeordnete bzw. Kandidaten vor. Darunter auch Gerhard Schick, den sie als "ausgewiesenen Finanzexperte und promovierten Volkswirt" vorstellt. "Solche Leute gibt es bei den Grünen immer noch eher selten. Derzeit profiliert sich der Obmann der Grünen im HRE-Untersuchungsausschuss als Steinbrück-Jäger."
Der vollständige Artikel zum Nachlesen.
Z e i t O n l i n e
10. Juli 2009 - "Ich will Verantwortung übernehmen. Sonst hätte ich gar nicht erst in die Politik gehen müssen." Michael Schlieben befragte jüngere Abgeordnete aller Parteien für Zeit-Online nach ihren Erfahrungen und Zielen in der Politik. In diesem Artikel wird Gerhard Schick zusammen mit Philipp Mißfelder, dem Vorsitzenden der Jungen Union, vorgestellt.
Das vollständige Doppelportrait zum Nachlesen.
H a n d e l s b l a t t
7. Juli 2009 - "Politik und Finanzsektor haben aus ihren Fehlern noch nicht gelernt. Ein solider Ansatz müsste Markt und Staat zusammen stärken." In seinem Essay "Werkelei statt Krisenbewältigung" im Handelsblatt vom 7. Juli bemängelt Gerhard Schick die Perspektivlosigkeit der Finanzpolitik der Bundesregierung und fordert ein ordnungspolitisches Gesamtkonzept für die Zukunft der Finanzmärkte.
Der vollständige Gastbeitrag zum Nachlesen.
S p i e g e l O n l i n e
17. Juni 2009 - Anne Seith berichtet auf Spiegel Online über die neue (alte) Bankenwelt: "Nach dem Lehman-Desaster sollte sich alles ändern: Banken entdeckten den Privatkunden wieder, gelobten faire Beratung. Doch nach Angaben von Finanzmanagern ist der Druck, den Anlegern Produkte aufzuschwatzen, noch größer geworden." Insider berichten laut Spiegel Online: "Es hat sich nicht nur nichts geändert, es ist alles noch schlimmer geworden." Eine unrühmliche Rolle spielt dabei auch die Große Koalition, Beispiel Beweislastumkehr bei Prozessen um Falschberatung. Dazu Spiegel Online: "Mittlerweile hat keine der großen Parteien diese Forderung mehr auf dem Zettel. Lediglich der Grünen-Finanzpolitiker Gerhard Schick plädiert dafür, dass sich vor Gericht etwas ändern müsse. Beim Anlegerschutz werde er mögliche Koalitionsverhandlungen nach der Bundestagswahl ‚mit Hartnäckigkeit’ führen, verspricht Schick."
Der vollständige Artikel auf Spiegel online.
D a s P a r l a m e n t
16. Mai 2009 - Karl-Otto Sattler mit einer Reportage von der ersten Sitzung des HRE-Untersuchungsausschusses. Titel: "Eklat zum Auftakt"
Der Artikel online zum Nachlesen.
T r a d e r ' s D a i l y (auf www.investor-verlag.de)
15. Mai 2009 - Michael Vaupel interviewt Gerhard Schick auf Trader's Daily und schreibt im Vorspann: "Bei Herrn Schick habe ich den Eindruck gewonnen, dass er jemand ist, der unsere Interessen vertritt. Wie üblich gilt dabei: Kriterien wie "links" oder "rechts" sind für mich als Trader's Daily-Autor nicht relevant. Es geht mir um Gerechtigkeit, Wahrheit, Bewahrung der Schöpfung sowie Maximierung des Gemeinschaftswohls. Wer ebenfalls einige oder alle dieser Ziele hat und dabei bodenständig und ehrlich ist, hat meine Unterstützung, egal welche Partei. Bei Gerhard Schick habe ich diesen Eindruck jedenfalls gewonnen, guter Mann. (Und da der Trader's Daily nicht objektiv, sondern höchst subjektiv ist, darf ich so etwas schreiben, lieber Produktmanager.)"
Das vollständige Interview hier zum Nachlesen.
M o n i t o r ( A R D )
14. Mai 2009 - Monitor berichtet ausführlich über Hintergründe und Ziele des HRE-Untersuchungsausschusses. Als Protagonisten aus dem Bundestag kommen FDP-Kollege Volker Wissing sowie Gerhard Schick zu Wort. Schick: "Ich habe den Verdacht, dass sich die Deutsche Bank im Zuge dieser Rettungsmaßnahme für die Bankenbranche zum Beispiel IKB oder Hypo Real Estate zulasten von Steuerzahlerinnen und Steuerzahlern saniert hat. Und das müssen wir jetzt im Untersuchungsausschuss untersuchen."
Hier können Sie den Beitrag im Internet ansehen.
B r a n d E i n s
Mai 2009 - Gerhard Schick ist "so etwas wie das ordnungspolitische Gewissen der Grünen. Als finanzpolitischer Sprecher folgt der Schwabe auf den mittlerweile zur CDU übergetretenen Oswald Metzger. Anders als der tritt er bescheidener und pragmatischer auf und ist besser in der Partei verdrahtet". Das schreibt Jens Bergmann zum Interview in "Brand Eins - was Wirtschaft treibt". Die Zeitschrift druckt das "Gespräch über Männerrunden, Schiedsrichter und Geschmacksfragen" in ihrer Mai-Ausgabe.
Das vollständige Interview als PDF zum Download.
F r o n t a l 2 1
22. April 2009 - Die Union streitet auf der falschen Seite - nicht für ehrliche Steuerzahlerinnen und Steuerzahler, sondern für Steuerhinterzieher. Und einmal mehr steht die Partei der Kanzlerin der Umsetzung der Ziele im Wege, die die Kanzlerin auf den internationalen Gipfeltreffen vollmundig unterstützt. Hier zeigen sich wieder die zwei Seiten von Frau Merkel: große Töne auf internationaler Bühne - und zu Hause kraftlos und von der eigenen Partei vorgeführt. Die Union hat nach monatelangem Hickhack in der Koalition nun durchgesetzt, dass die Mitteilungs- und Nachweispflichten für den Geschäftsverkehr mit sogenannten Steueroasen nun nicht sofort in Kraft treten sollen. Vielmehr sollen sie erst per Rechtsverordnung für jeweils einzelne Staaten eingeführt werden. Damit erzielt die Union für Steueroasen wie Schweiz oder Liechtenstein noch eine weitere Schonfrist, statt die Zielvorgaben des Londoner G20-Gipfels jetzt endlich in Deutschland mit Leben zu erfüllen. Ein wirksamer Kampf gegen Steueroasen für das in London proklamierte Ende des Bankgeheimnisses müßte anders aussehen.
Bericht in der ZDF-Sendung Frontal 21 über Steuerhinterziehung im großen Stil (zurzeit ist der Link aufgrund einer Unterlassungsklage nicht erreichbar)
S W R 2
18. April 2009 - Wenn Banken, die vom Staat gestützt werden, Spenden an politische Parteien leisten, entstehen nicht hinnehmbare Interessenkonflikte. Diesem Thema widmet sich ein Radiobeitrag des SWR, den Sie hier hören können.
D e u t s c h l a n d r a d i o K u l t u r
24. März 2009 - Interview: "Steueroasen verhindern stabile Finanzmärkte"
B ö r s e n - Z e i t u n g
3. März 2009 - "Es ist jetzt ganz zentral, das Europa gemeinsam agiert": Unter dieser Überschrift bringt das Wirtschaftsblatt ein ausführliches Interview zur Finanzkrise. Angela Wefers stellte die Fragen. In Auszügen:
"Was fehlt, sind konkrete Schritte in Europa wie eine europäische Finanzaufsicht."
"Meine alte Prognose wird sich auch hier wiederholen: Immer das, was Steinbrück sagt, tritt nicht ein."
"Wir brauchen eine europäische Wirtschaftsregierung."
"Wir haben kein geeignetes Krisenmanagement"
R e a d e r s E d i t i o n
24. Februar 2009 - Gerhard Schick analysiert die Opelkrise und Verstaatlichungsdebatte im Interview mit dem "Blogreform Projekt" Readers Edition. Das Interview hier zum Nachlesen.
S p i e g e l O n l i n e
23. Februar 2009 - In einem ausführlichen Interview fragt das deutsche Online-Leitmedium nach Konsequenzen aus der Finanzmärktkrise auf europäischer Ebene. In Auszügen:
- "Kein Land, kein Markt, keine Institution und kein Produkt dürfen außerhalb des Blickfeldes der Aufsicht liegen."
- "Die enormen Handelsungleichgewichte sind schließlich auch einer der Gründe für die Krise."
- "Tatsächlich muss es eine Finanzumsatzsteuer geben. Eine solche Abgabe wäre aber lediglich ein Baustein einer neuen europäischen Finanzmarktarchitektur."
- "Wir brauchen eine Art Bundesfinanzaufsicht für Europa."
- "Ich fordere seit langem einen Untersuchungsausschuss, um die Fehler aufzuarbeiten. Nur so kann man aus der aktuellen Krise lernen. Leider gibt es in Deutschland keine systematische Aufarbeitung."
Das vollständige Interview hier zum Nachlesen.
S o n n t a g A k t u e l l
18. Januar 2009 - Die Sonntagszeitung für Stuttgart, Ulm, Mannheim, Schwetzingen, Südhessen, Reutlingen, Ludwigsburg und große Teile Schwabens bringt ein Interview zur Konjunkturpolitik. Gerhard Schick antwortet auf die Fragen von Uwe Roth: "Die Bundesregierung wird derzeit nicht nur von der Wirtschaft, sondern nach wie vor auch von den Banken getrieben." - "Das Konjunkturpaktet ist ein Flickwerk." - "Geld ausgeben ist nicht automatisch gute Konjunkturpolitik." - "Lange hat die Regierung die Ausmaße des Problems unterschätzt beziehungsweise kleingeredet." - Das grüne Investitionsprogramm legt einen "eindeutigen Schwerpunkt auf Investitionen".
Das vollständige Interview hier zum Nachlesen.
d i e t a g e s z e i t u n g
12. Januar 2009 - "Eine antizyklische Politik ist sinnvoll. Die Regierung sollte bloß an den richtigen Punkten ansetzen." Gerhard Schick im taz-Interview zum Konjunkturpaket der Bundesregierung: "Das, was die große Koalition jetzt versucht durchzudrücken, ist haushaltspolitisch unseriös." Die Fragen von Felix Lee und die Antworten - hier als PDF zum Download .
Regionale Medien 2008
R h e i n - N e c k a r - Z e i t u n g (H e i d e l b e r g)
18. Oktober 2008 - Im Interview mit Alexander Wenisch erläutert Gerhard Schick die Ablehnung des Banken-Rettungspakets durch die Grünen im Bundestag: "Zudem ist der Einfluss des Parlaments nicht gewährleistet. Die Regierung hat in der Vergangenheit zu viele Fehler gemacht, als dass wir ihr jetzt einen Blankoscheck ausstellen."
M a n n h e i m e r M o r g e n
18. Oktober 2008 - "Das Nein der Grünen": Unter dieser Überschrift erklärt Walter Serif die Ablehnung die Ablehnung des Rettungspakets durch die Grünen im Bundestag. Gerhard Schick wird unter anderem mit dem Satz zitiert: "Die Koalition hat sich von den Banken über den Tisch ziehen lassen."
Lesen Sie hier den vollständigen Artikel
B i l d - Z e i t u n g R h e i n - N e c k a r
14. Oktober - Dorian Rätzke schreibt über den Listenparteitag der baden-württembergischen Grünen in Schwäbisch Gmünd: "Großer Erfolg für den Mannheimer Bundestagsabgeordneten Gerhard Schick (36, Grüne). [...] Schick sieht mögliche Regierungsbeteiligungen der Grünen derzeit eher skeptisch: 'Das ist Zukunftsnebel. Koalitionen nur, wenn wir eine Chance haben, grüne Politik durchzusetzen. Da sollten wir mit allen Parteien reden, sowohl mit CDU als auch mit Linkspartei', so Schick gestern zu Bild."
M a n n h e i m e r M o r g e n
25. September 2008 - Die Zeitung bringt ein Interview aus Anlass der aktuellen Finanzmarktkrise. Politik-Redakteur Walter Serif fragt unter anderem nach der Verantwortung der Minister Steinbrück und Glos, nach Regulierung, Populismus und den Konsequenzen aus der Krise.
Das Interview als PDF zum Download
R h e i n p f a l z
M a n n h e i m e r M o r g e n
R h e i n - N e c k a r - Z e i t u n g
S t u t t g a r t e r Z e i t u n g
September 2008 - Die Zeitungen berichten ausführlich über das gemeinsame Wahlprogramm der Grünen in der Metropolregion Rhein-Neckar, das eine erstmalige Regionalversammlung mit rund 80 Delegierten aus 18 Kreisverbänden aus drei Bundesländern am 13. September in Ludwigshafen beschlossen hat.
Stuttgarter Zeitung
Mannheimer Morgen
Rhein-Neckar-Zeitung
Rheinpfalz
S t u t t g a r t e r Z e i t u n g
5. September 2008 - Nachdem Volker Ratzmann seine Kandidaturfür den Parteivorsitz zurückgezogen hat, schreibt die Stuttgarter Zeitung über den nunmehr einzigen Kandidaten für den Parteivorsitz der Grünen, Cem Özdemir. Der Artikel ist überschrieben mit "Er kann die Partei mit Visionen und Ideen voranbringen" und ich werde folgendermaßen zitiert: "Er steht mit seiner Person für ein Programm, lobt etwa der Mannheimer Bundestagsabgeordnete Gerhard Schick."
Lesen Sie hier den vollständigen Artikel
M e i e r S t a d t m a g a z i n ( M a n n h e i m )
August 2008 - In einem Interview mit Bernd Mand für das Stadtmagazin Meier, das in Mannheim, Heidelberg, Ludwigshafen und Umgebung erscheint, bedauere ich die Absage des CSD in Mannheim: "Wir brauchen einen CSD in Mannheim." Denn: "Der CSD war imm schon eine Mischung aus Party und bunter Demonstration. ... Wenn wir in Berlin politisch twas durchsetzen wollen, gerade in Sachen Gleichstellung, müssen wir Homosexuelle geschlossen auftreten und deutlich machen, dass unsere Forderungen ein wichtiges gesellschaftlichesAnliegen darstellen." Das vollständige Interview als PDF zum Download.
g a b M a g a z i n
August 2008 - Das monatliche Gay-Magazin für Frankurt, Rhein-Main, Mannheim, Rhein-Neckar und Stuttgart berichtet über die Absage des Christopher-Street-Days 2008 in Mannheim und über mein Engagement für den CSD. Ein Portrait rundet die Doppelseite ab: "Alles in allem kommt Dr. Gerhard Schick als Prototyp eines modernen, offen schwul lebenden, kompetenten Sachpolitikers der jüngeren Generation herüber, der durchaus noch die Zeiten des politischen Kampfes kennt, aber sich nicht über sein Schwulsein politisch selbst definiert." Lesen Sie hier den vollständigen Artikel und das Portrait über Gerhard Schick.
F r ä n k i s c h e N a c h r i c h t e n
23. Juli 2008 - Die Zeitung aus dem (badischen) Mosbach berichtet über ein Treffen des Vorstandes des grünen Kreisverbandes Neckar-Odenwald sowie Mandatsträgern aus der Region mit mir und ich werde mit lobenden Worten über den Kreisverband mit seiner Vorsitzenden Christine Denz zitiert: "Erfreulich seien besondern die erfolgreiche Arbeit auf dem Energiesektor und die Tatsache, dass der Landkreis auf diese urgrüne Thema mit all den positiven Begleiterscheinungen für Klima, Bevölkerung und Wirtschaft aufgesprungen sei."
M a n n h e i m e r M o r g e n
17. Juli 2008 - Unter der Überschrift "Grüner Spitzenpolitiker sammelt Unterschriften" schreibt die Zeitung: Gemeinsam mit seinem Abgeordneten-Kollegen Dr. Gerhard Schick und dem Vorsitzenden der Grünen-Gemeinderatsfraktion, Wolfgang Raufelder, sammelte Kuhn Unterschriften für das Bürgerbegehren des Bündnisses "Nein-zu-Block-9".
Lesen Sie hier die ganze Meldung
D i e R h e i n p f a l z / M a n n h e i m e r M o r g e n
10. Juli 2008 - "Prominente Hilfe hatten gestern die Gegner des Blocks 9 am Großkraftwerk Mannheim (GKM). Cem Özdemir ... war gestern in dem überwiegend von türkisch stämmigen Mannheimern bewohnten Innenstadtviertel unterwegs, um das Bürgerbegehren zu erklären, Informationsblätter zu verteilen und Unterschriften zu sammeln." Das schreibt die Rheinpfalz über die gemeinsame Aktion von Gerhard Schick und Cem Özdemir. Der Mannheimer Morgen hält fest: "Grüne Hilfe leistete gestern der Europa-Abgeordnete Cem Özdemir, der zusammen mit dem Bundestagsabgeordneten Dr. Gerhard Schick und Stadtrat Mathias Meder in der türkischen Gemeinde in der Innenstadt gegen den geplanten Block 9 des Großkraftwerks (GKM) mobilisierte."
M a n n h e i m e r M o r g e n / R h e i n - N e c k a r - Z e i t u n g
16. Juni 2008 - Die Zeitungen berichten über den Landesausschuss der baden-württembergischen Grünen am 14. Juni: Die Grünen stehen "dem geplanten Neubau eines Kraftwerksblocks beim Großkraftwerk Mannheim (GKM) geschlossen entgegen. Das bekräftigte jetzt eine entsprechende Resolution, die der kleine Landesparteitag ... verabschiedete. Von nachhaltigem Applaus begleitet stellte der Mannheimer Bundestagsabgeordnete Dr. Gerhard Schick das vom Kreisverband Mannheim eingebrachte Papier den rund 100 Delegierten ... vor. Darin heißt es, dass Mannheim und die Metropolregion noch eine Chance haben, zum Vorreiter des Klimaschutzes zu werden." (Mannheimer Morgen)
S ü d k u r i e r ( K o n s t a n z )
14. Juni 2008 - Die Zeitung berichtet über die Kreismitgliederversammlung der Grünen im südbadischen Waldshut, wo Gerhard Schick über die Finanzmärkte als Instrument für mehr Klimaschutz referierte: "Finanzmärkte seien aus grüner Sicher mehr als nur 'Monster' oder 'gefährlich', so Schick ... Nur wenn Verbraucher und Anleger wüssten, ob institutionelle Anleger in nachhaltig ausgerichtete Unternehmen investieren, Firmen ökologisch verantwortlich produzierten, könnten sie sich bewusst für diese Finanzmarktprodukte ... entscheiden. Diese Transparanz zu schaffen, sieht Schick als eine der vordringlichen Aufgaben der Wirtschaftspolitik."
M a n n h e i m e r M o r g e n
11. Juni 2008 - "Lauf für die grüne Klimalunge": So ist der Artikel über den Grünen Karlsternlauf im Käfertaler Wald im Norden von Mannheim überschrieben. Gerhard Schick war Schirmherr über die Veranstaltung mit 650 Freizeitläuferinnen und -läufern. "Der Bundestagsabgeordnete Dr. Gerhard Schick bewies dabei nicht nur gute Ausdauerwerte, sondern stellte auch zwei Reisen nach Berlin zur Verfügung, die am Ende unter allen Teilnehmern verlost wurden."
R h e i n - N e c k a r - Z e i t u n g
13. Mai - "Wir starten heute diese Kampagne in Mannheim gegen das neue Kohlekraftwerk, damit die Bevölkerung auf das Thema aufmerksam wird und sich darüber zu informieren beginnt", zitiert die Rhein-Neckar-Zeitung Gerhard Schick zum Auftakt der Kampagne gegen den Neubaus eines Kohlekraftwerkes in Mannheim.
M a n n h e i m e r M o r g e n
10. Mai - In seiner Samstagsausgabe berichtet der Mannheimer Morgen über den gelungenen Start der Kamapgne gegen den Neubau des Steinkohle-Kraftwerkes, "Kohle - nein danke". Mit Unterstützung von Bärbl Höhn, stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Bundestagsfraktion sagten Wolfgang Raufelder, Fraktionsvorsitzender der Gemeinderatsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen, und Gerhard Schick der Steinkohle-Verbrennung den Kampf an.
M a n n h e i m e r M o r g e n
12. März 2008 - Stuttgart-Korrespondent Joachim Rüeck berichtet über die Pläne des grünen Europapoltikers Cem Özdemir, im Wahlkreis Stuttgart wieder für den Bundestag zu kandidieren: "Nicht alle dürften von dem Comeback-Versuch so begeistert sein. Um ins Parlament zu kommen, braucht Özdemir einen sicheren Platz auf der Landesliste. Durch die Geschlechterquote bei den Grünen gibt es für Männer lediglich deren vier, abzüglich dem Fraktionsvorsitzenden Fritz Kuhn sogar nur drei. Das heißt, der Rückkehrer wird mit Platzhirschen wie Bundestags-Landesgruppenchef Alexander Bonde, dem Tübinger Winfried Hermann und dem Mannheimer Aufsteiger Gerhard Schick konkurrieren."
M a n n h e i m e r M o r g e n
20. Februar 2008 - Die Zeitung berichtet über den Besuch einer Klasses des Bach-Gymnasiums bei Gerhard Schick in Berlin: "So erfuhren die Jugendlichen, dass der Volkswirt Dr. Schick als finanzpolitischer Sprecher seiner Partei fungiert, zwischen Mannheim und Berlin pendelt, kein eigenes Auto nutzt, privat gerne Musik macht und über das ehrenamtliche Engagement für die Grünen zum Berufspolitiker wurde. ... Zum Abschluss ermunterte Dr. Schick die Schüler angesichts der nachlassenden Wahlbeteiligung unter jungen Erwachsenen, sich zu engagieren, sich einzumischen und Verantwortung zu übernehmen. Politik finde nicht nur in Berlin und auch nicht nur im Fernsehen statt. Zukunft müssten diejenigen mitgestalten, die sie auch erleben. Und übrigens könne man nicht immer nur shoppen gehen."
M a n n h e im e r M o r g e n
9. Februar 2008 - "Metropolregion verliert an Vertrauen": So titelt die Zeitung, nachdem die Umsiedlung des Mannheimer Traditionsunternehmens Vögele von Mannheim nach Ludwigshafen und neue Pläne der Bahn für die geplante ICE-Umfahrung Mannheims (so genannter Bypass) für Unruhe in der Region gesorgt haben. Matthias Kros zitiert Gerhard Schick: "Es gibt immer noch das alte Kirchturmdenken." Und: "Die eigentlich gute Idee der Metropolregion droht zu scheitern." Die Zeitung schließt sich der Kritik Schicks an und schreibt: "Lokale Interessen wiegen im Zweifel mehr als die Gesamtlösung. Teilweise erweisen sich sogar parteipolitische Grabenkämpfe als Sand im Getriebe."
S t u t t g a r t e r Z e i t u n g
18. Januar 2008 - Johanna Eberhardt berichtet im Wirtschaftsteil über den "Flächenpoker" um die Firma Vögele. In der Metropolregion Rhein-Neckar herrsche "Verstimmung über die Abwerbung" durch die Stadt Ludwigshafen. Sie zitiert Gerhard Schick: "Die Region werde ihrem Anspruch nicht gerecht, wenn sie Flächendumping statt deren Management betreibe."
M a n n h e im e r M o r g e n
R h e i n p f a l z (Ludwigshafen)
S W R 4 / K u r p f a l z r a d i o
17. Januar 2008 - Der Wegzug des traditionsreichen Mannheimer Baumaschinen-Produzenten Vögele über den Rhein auf die grüne Wiese nach Ludwigshafen hat in der Metropolregion Rhein-Neckar Missfallen und eine Debatte über regionale Zusammenarbeit und Kirchturmdenken ausgelöst. Die Medien in der Region berichten ausführlich, nachdem die Entscheidung bekannt wurde. Vorausgegangen war der monatelange Versuch der Stadt Mannheim, das Unternehmen, das an seinem bisherigen Standort unter Platzproblemen litt, in der Stadt zu halten. Unter anderem sollte eine Konversionsfläche als Gewerbefläche ausgewiesen werden. Mannheimer Morgen: "Grünen-Bundestagsabgeordneter Dr. Gerhard Schick übte an dem Abwerbemanöver der Oberbürgermeisterin Lohse [Ludwigshafen], die zugleich Vorsitzende des Verbands Metropolregion Rhein-Neckar ist, gestern noch einmal scharfe Kritik. Sie ... sei der Stadt Mannheim bei den schwierigen Verhandlungen mit Vögele in den Rücken gefallen." Die Rheinpfalz zitiert Gerhard Schick: "Ihr [Eva Lohses] Angebot, landwirtschaftliche Freiflächen an Vögele abzugeben, widerspreche einer intelligenten Flächennutzung, sie 'Flächendumping'". Kurpfalzradio: "Der Mannheimer Bundestagsabgeordnete der Grünen, Gerhard Schick, teilte mit, dieser Fall zeige, dass die Metropolregion wirtschaftspolitisch versagt habe. Interessenkonflikte würden in dem Verband eher gepflegt als gelöst."
Überregionale Medien 2008
D e u t s c h l a n d r a d i o K u l t u r
11. November 2008 - Marcus Pindur fragt im Live-Interview nach Aufgaben und Chancen des Weltfinanzgipfels am 15. November in Washington, nach der Regulierung der internationalen Finanzmärkte und nach dem grünen New Deal als Antwort auf die Finanzmarktkrise und ihre realwirtschaftlichen Auswirkungen: "Ich befürchte, dass am 15. November nur erste Grundsätze verabschiedet werden. Man hat offensichtlich schon vergessen, wie vor ein paar Wochen die Situation war und aus den USA ist jetzt schon zu hören, dass man eine starke Rolle internationaler Organisationen nicht haben wirll. Das wäre aber dringend nötig." Zum grünen New Deal erklärt Schick: "Es wird [...] einen wirtschafspolitischen Impuls geben und auch der muss international koordiniert sein und er sollte einen Beitrag dazu leisten, dass [...] der Klimawandel aufgehalten werden kann und wir jetzt wirklich in neue Infrastrukturen für eine ökologische Wirtschaft investieren."
Hier das vollständige Interview zum Nachlesen
S t u t t g a r t e r Z e i t u n g
4. November 2008 - Im Wirtschaftsteil berichtet Andrea Gregor über die Reaktionen auf die Inanspruchnahme von Staatshilfe durch die Commerzbank. Gerhard Schick betont: "Der Staat muss auch sicherstellen, dass das von den Banken abgerufene Kapital nicht zulasten der öffentlichen Hand genutzt wird." Der Fall Commerzbank zeige, wie wichtig es sei, dass der Staat als Kapitalgeber auch Einflussmöglichkeiten - sprich Stimmrechte - brauche. Dies hätten die Grünen von Anfang an gefordert.
Lesen Sie hier den vollständigen Artikel
C a p i t a l
Okt./Nov. 2008 - Das Wirtschaftsmagazin schreibt in einem Ranking über Nachwuchspolitiker unter dem Titel "Deutschlands junge Elite": Gerhard Schick "ist einer der besten Wirtschaftspolitiker der Opposition - nicht so marktschreierisch wie mancher FDP-Kollege, aber mindestens so kompetent. In der Bankenkrise ist der promovierte Finanzwissenschaftler ein viel gefragter Gesprächspartner. Schön lange kämpft er für transparente und verbraucherfreundliche Geldanlageformen."
F i n a n c i a l T i m e s D e u t s c h l a n d
30. Oktober 2008 - Die Zeitung räumt einer interessanten Debatte ordentlich Platz ein: "Stützen, aber wie?", überschreibt sie die Beiträge von drei Autoren, die die Vor- und Nachteile von Klimaschecks als Mittel eines modernen Konjunkturpaktes diskutieren. Neben Gerhard Schick, der mit Klimaschicks zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen sieht, schreiben Stefan Collignon, Professor aus Pisa, und Sebastian Dullien, Professor aus Berlin.
Lesen hier Sie die Debatte mit dem Beitrag von Gerhard Schick
d i e t a g e s z e i t u n g ( t a z )
29. Oktober 2008 - Im Interview mit Ulrike Winkelmann fordert Gerhard Schick in der taz ein ökologisch-soziales Konjunkturprogramm, einen Untersuchungsausschuss zur Aufarbeitung der Finanzmarktkrise in Deutschland und neue Finanzmarktregeln unter dem Dach der Vereinten Nationen. Und schließlich: "Wir dürfen nicht zulassen, dass das drängedste gegen das wichtigste Problem, also die Finanzmarktkrise gegen die Klimakrise ausgespielt wird."
Lesen hier das vollständige Interview
S p i e g e l O n l i n e
22. Oktober 2008 - Das Online-Magazin beleuchtet die Rolle von Finanz-Staatssekretär Jörg Asmussen in der Finanzmarktkrise und bei der (De-)Regulierung der Finanzmärkte. Gerhard Schick wird mit den Worten zitiert: "Er war an einer Reihe von Fehleinschätzungen in den vergangenen Jahren und und auch während des Krisenmanagements beteiligt." Weiter heißt es: "Allerdings, so Schick, gehe es nicht allein um die Person Asmussen, sondern um die Position des gesamten Finanzministeriums."
R h e i n - N e c k a r - Z e i t u n g (H e i d e l b e r g)
18. Oktober 2008 - Im Interview mit Alexander Wenisch erläutert Gerhard Schick die Ablehnung des Banken-Rettungspakets durch die Grünen im Bundestag: "Zudem ist der Einfluss des Parlaments nicht gewährleistet. Die Regierung hat in der Vergangenheit zu viele Fehler gemacht, als dass wir ihr jetzt einen Blankoscheck ausstellen."
M a n n h e i m e r M o r g e n
18. Oktober 2008 - "Das Nein der Grünen": Unter dieser Überschrift erklärt Walter Serif die Ablehnung die Ablehnung des Rettungspakets durch die Grünen im Bundestag. Gerhard Schick wird unter anderem mit dem Satz zitiert: "Die Koalition hat sich von den Banken über den Tisch ziehen lassen."
Lesen Sie hier den vollständigen Artikel
di e t a g e s z e i t u n g ( t a z )
13. Oktober 2008 - Nach dem Listenparteitag der baden-württembergischen Grünen portraitiert Stuttgart-Korrespondent Ingo Arzt Gerhard Schick in der taz: "Der Parteitag läuft eher bieder ab, bis Gerhard Schick über die Finanzkrise spricht. Danach kommen spontane Begeisterungsrufe. [...] Während er im Zwiegespräch sachlich, konzentriert und eher zurückhaltend wirkt, wandelt er sich auf dem Podium völlig. Er spricht frei, trotz sanfter Stimme energisch und liest nur Stichpunkte ab. Komplizierte Finanzmarktprobleme erscheinen auf einmal als urgrünes Thema."
F r a n k f u r t e r A l l g e m e i n e Z e i t u n g (F A Z)
13. Oktober 2008 - Rüdiger Soldt berichtet von der Landesdelegiertenkonferenz in Baden-Württemberg, wo Gerhard Schick auf Platz vier der Landesliste gewählt wurde: "Und Gerhard Schick, der Mannheimer Bundestagsabgeordnete, erobert die Herzen der Delegierten im Sturm: 'Nach der Stromwechselkampagne brauchen wir eine Bankwechselkampagne.'"
Lesen Sie hier die Reportage vom Landesparteitag
D e u t s c h l a n d r a d i o K u l t u r
4. Oktober 2008 - In einem Gespräch mit dem Radiosender spreche ich mich für eine europäische Finanzaufsicht aus: "Die Fragen der Stabilität und des Verbraucherschutzes haben in Brüssel bisher eine zu geringe Rolle gespielt. Ich finde es wichtig, eine europäische Finanzaufsicht zu haben. Sie soll für die 44 größten grenzüberschreitend tätigen Institute in der EU zuständig sein. Denn da macht es keinen Sinn, dass jedes Land das unterschiedlich macht. Das muss eindeutig zentral in Europa funktionieren".
Hier können Sie das Gespräch als MP3 hören
D e r T a g e s s p i e g e l
2. Oktober 2008 - Die irische Bank Depfa ist in Schwierigkeiten - und die deutschen Steuerzahler sollen nun für die daraus resultierende Schieflage ihrer Muttergesellschaft Hypo Real Estate einspringen. Da läuft etwas schief: "'Wir brauchen eine Harmonisierung des Steuerrechts und einen einheitlichen Mindeststeuersatz, um den Wettbewerb nach unten zu stoppen', sagte Schick dieser Zeitung. Einige Staaten kämpften 'mit unfairen Mitteln, die immer zu Lasten der Allgemeinheit gehen'."
Lesen Sie hier den vollständigen Artikel
Z e i t O n l i n e
29. September 2008 - Gegenüber "Zeit Online" habe ich eine Gegenleistung des Immobilienfinanzierers Hypo Real Estate für die Rettungsaktion durch den Bund gefordert: "Die Bundesregierung muss gewährleisten, dass sie für die Rettung der Bank einen Gegenwert bekommt, wenn die Steuerzahler tatsächlich für die Verluste aufkommen müssen."
F r a n k f u r t e r R u n d s c h a u
27. September 2008 - Ein Artikel zum Thema "Zertifikate" von Markus Sievers beginnt mit den Worten: "Die drohenden Verluste von ahnungslosen deutschen Privatanlegern haben die Debatte über die Verantwortung für eine mangelnde Finanzmarktregulierung angefacht. 'Wir haben schon lange vor Ausbruch der Krise auf die besonderen Gefahren von Zertifikaten hingewiesen und gesetzliche Korrekturen gefordert', sagte der grüne Finanzpolitiker Gerhard Schick der Frankfurter Rundschau."
Lesen Sie hier den vollständigen Artikel
M a n n h e i m e r M o r g e n
25. September 2008 - Die Zeitung aus Mannheim bringt ein Interview aus Anlass der aktuellen Finanzmarktkrise. Politik-Redakteur Walter Serif fragt unter anderem nach der Verantwortung der Minister Steinbrück und Glos, nach Regulierung, Populismus und den Konsequenzen aus der Krise.
Das Interview als PDF zum Download
H a n d e l s b l a t t
23. September 2008 - In einem Gastbeitrag spreche ich mich für eine neue Rolle der Politk bei der Bekämpfung von Finanzkrisen aus. Statt immer nur dann nach Regulierung zu rufen, wenn eine Krise da ist, muss langfristig und nachhaltig angesetzt werden, wenn Finanzkrisen in Zukunft verhindert werden sollen. Daher trägt der Artikel den Titel "Vom Herdentrieb zur Ordnungspolitik".
d i e t a g e s z e i t u n g ( t a z )
22. September 2008 - Im der taz erscheint ein Interview von Hannes Koch mit mir unter dem Titel "Bisher gibt es kein Notfallsystem". Einleitung: "Die größte Bankenkrise seit 1929 kann nicht einfach weggelächelt werden, meint der grüne Finanzexperte Gerhard Schick. Er fordert einen Untersuchungsausschuss."
Lesen Sie hier das Interview aus der "taz"
B i l d
19. September 2008 - In der Bild-Zeitung wird eine Pressemitteilung von unserem europapolitischen Sprecher und mir aufgegriffen: "Der Grünen-Finanzexperte Gerhard Schick und der europapolitische Sprecher Rainder Steenblock appellierten an Bundeskanzlerin Angela Merkel, sich schnellstens für einen EU-Gipfel der Staats- und Regierungschefs einzusetzen. Dort müssten klare Zuständigkeiten für den Fall akuter Schieflagen von Banken oder Versicherungen in Europa beschlossen werden."
Lesen Sie hier den vollständigen Artikel
F r a n k f u r t e r R u n d s c h a u
17. September 2008 - Die FR titelt ihre Ausgabe mit "Schranken für Banken". Im Artikel von Markus Sievers auf Seite 1 wird die grüne Position dargelegt und ich werde folgendermaßen zitiert: "Handlungsbedarf sehen auch die Grünen. 'Die Selbstregulierung der Finanzbranche hat versagt', sagte der grüne Finanzpolitiker Gerhard Schick der FR. 'Diese Aufgabe muss wieder der Staat übernehmen.' Er forderte, rasch eine 'europäische Finanzaufsicht' zu schaffen, die ähnlich wie in den USA bei einer Krise rasch handeln könne. Auch müsse der Handel mit spekulativen Papieren auf öffentlichen Handelsplätzen und nicht in versteckten und intransparenten Märkten stattfinden. Als Beispiel nannte Schick die genannten Credit Default Swaps, die zum Zusammenbruch der Investmentbank Lehman Brothers beigetragen hatten."
Lesen Sie hier den vollständigen Artikel
d i e t a g e s z e i t u n g ( t a z )
17. September 2008 - In einem ausführlichen Artikel über die Finanzmarktkrise beschäftigt sich die "taz" mit der Rolle der Ratingagenturen: "'Es wäre jedoch zu einfach, die Ratingagenturen allein als Buhmänner hinzustellen', meint Gerhard Schick, der finanzpolitische Sprecher der Grünen im Bundestag. 'Der Einfluss der Ratingagenturen ist aber auch so groß, weil die Politik sie gewähren ließ', sagt Schick. Die europäischen Staaten müssten deshalb für mehr Transparenz und einheitliche Bewertungsstandards auf den Finanzmärkten sorgen."
Lesen Sie hier den vollständigen Artikel
n - t v
16. September 2008 - In einem Interview mit dem Fernsehsender n-tv äußere ich mich kritisch zum Haushalt 2009. Auf der Internetseite des Senders werden die wichtigsten Aussagen zitiert: "Für die Grünen ist der Haushaltsentwurf des Finanzministers 'bereits wieder Makulatur, weil er auf Konjunkturannahmen basiert, die sicher nicht eintreten werden'. Das sagte der finanzpolitische Sprecher der Grünen, Gerhard Schick, im n-tv Interview. In der gegenwärtigen Krise wäre es falsch, nochmals mit massiven Sparmaßnahmen gegenzusteuern. 'Die Fehler sind früher gemacht worden, in den guten Jahren, 2006 und 2007, als die Mittel aus der Mehrwertsteuererhöhung und anderen fiskalischen Maßnahmen eben nicht genutzt wurden, um den Haushalt massiv zu sanieren.' Das Ziel, bis 2011 zu einer Null zu kommen, hält Schick für nicht mehr haltbar."
Hier geht es zum vollständigen Artikel auf n-tv.de
S ü d d e u t s c h e Z e i t u n g
16. September 2008 - "Wer dachte, es geht nicht mehr schlimmer, hat sich getäuscht.” So zitiert mich die SZ Gerhard Schick zur Eskalation der Finanzmarktkrise: "Der finanzpolitische Sprecher der Grünen-Bundestagsfraktion, Gerhard Schick, erklärte: 'Wer dachte, es geht nicht mehr schlimmer, hat sich getäuscht.' Den Schaden begrenzen und übernehmen müsse aber nicht der Staat. Gefragt seien vielmehr diejenigen, die vorher mit den Produkten Gewinn gemacht haben, die zu den massiven Problemen geführt haben."
B ö r s e O n l i n e
15. September 2008 - 10 Großbanken haben angekündigt, gemeinsam einen Notrettungsfonds aufzulegen. Mein Kommentar dazu: "Die Grünen machten die Bundesregierung dagegen nicht für die Krise verantwortlich. Ihr finanzpolitische Sprecher, Gerhard Schick, lobte den 70-Milliarden-Fonds der Großbanken. Es sei gut, 'dass sie die Sache selbst in die Hand nehmen und nicht nach Staatshilfe rufen'. Den Schaden müssten diejenigen übernehmen, die mit den Produkten Gewinn gemacht hätten, die für die massiven Problemen verantwortlich seien. Aufgabe des Staates sei es, neue Regeln zu schaffen."
Lesen Sie hier den vollständigen Artikel
R e u t e r s
12. September 2008 - Will sie ihn oder will sie ihn nicht? Die FDP laviert hin und her, ob sie sich für einen Untersuchungsausschuss zur Aufklärung der Vorgänge rund um den Verkauf der IKB aussprechen sollen: "Der finanzpolitische Sprecher der Grünen, Gerhard Schick, erklärte: 'Wir warnen die FDP davor, beim Untersuchungsausschuss jetzt von der
Fahne zu gehen. Das IKB-Desaster muss rückhaltlos aufgeklärt werden.'
Der Untersuchungsausschuss müsse kommen."
Lesen Sie hier die vollständige Meldung
K o n t r a s t e ( A R D )
11. September 2008 - Im Magazin "Kontraste" der ARD äußere ich mich kritisch zum Skandal um die Stützung der Industriebank IKB. Die Sendung trägt den Titel "Transparenz Fehlanzeige – Milliarden Steuergelder für die Industriebank". Ich fordere eine lückenlose Aufklärung und äußert Unverständnis über die Maßnahme, 10 Milliarden Euro Steuergelder auszugeben, ohne ausreichende Rechtfertigungen dafür vorzulegen. Mit diesem Geld hätte im Bereich der Sozialpolitik viel bewegt werden können.
Sehen Sie hier die ganze Sendung mit meinen Statements
S ü d d e u t s c h e Z e i t u n g
10. September 2008 - Nach dem Wechsel an der SPD-Spitze und der Nominierung von Frank-Walter Steinmeier zum sozialdemokratischen Kanzlerkandidaten habe ich mich kritisch dazu geäußert, ob dadurch eine Ampel-Koalition nach der Bundestagswahl 2009 wahrscheinlicher geworden ist: "Nicht allen in der Grünen-Fraktion leuchtet indes ein, warum diese Option mit dem SPD-Führungsduo Steinmeier/ Müntefering wahrscheinlicher geworden sein soll. 'Die SPD ist immer noch die SPD', meint der grüne Finanzpolitiker Gerhard Schick. Die Bereitschaft der FDP, über neue Konstellationen nachzudenken, wachse weniger durch die neue SPD-Führung als 'durch den Abstand zur letzten Regierungsbeteiligung'."
D e r S p i e g e l
8. September 2008 - Beim Verkaufsprozess der IKB an den US-amerikanischen Investor LoneStar liegt vieles im Dunkel. Zum Beispiel hat die Anwaltskanzlei, in der der CDU-Abgeordnete Friedrich Merz tätig ist, LoneStar beraten. In diesem Zusammenhang zitiert mich der "Spiegel": "'Es stellt sich die Frage, ob und welchen Einfluss Merz da genommen hat', kritisiert der Bundestagsabgeordnete Gerhard Schick (Bündnis 90/Die Grünen), 'zumal es ja tatsächlich einige Merkwürdigkeiten in dem Prozess gegeben hat.'"
Lesen Sie hier den vollständigen Artikel
F i n a n c i a l T i m e s D e u t s c h l a n d
7. September 2008 - Zum möglichen Verkauf der Postbank an die Deutsche Bank werde ich zitiert: "Auch der finanzpolitische Sprecher der Grünen, Gerhard Schick, plädierte dafür, auf den Verkauf zu verzichten, falls sich momentan kein angemessener Preis erzielen lasse. 'Es darf keinen Verkauf zu jedem Preis geben', sagte Schick der Zeitung."
Lesen Sie hier den vollständigen Artikel
S ü d d e u t s c h e Z e i t u n g
29. August 2008 - In der Debatte, ob die drei Oppositionsfraktionen zusammen einen Untersuchungsausschuss einsetzen sollen, um die Vorgönge um die Rettung und den Verkauf der IKB lückenlos aufzudecken, erfährt die FDP offenbar eine Sonderbehandlung der Bundesregierung mit dem Ziel, die Opposition zu spalten. Dagegen wehre ich mich in dem Artikel: "'Eine Privatinformation für die FDP kann den Aufklärungsbedarf der Öffentlichkeit nicht abdecken', sagte der finanzpolitische Sprecher der Grünen, Gerhard Schick."
R e u t e r s
25. August 2008 - Aufsehen erregte die Taktik des Automobilzulieferers Schaeffler, sich in Vorbereitung auf eine feindliche Übername an die Firma Continental "heranzuschleichen": "Die Grünen-Finanzpolitiker Gerhard Schick und Christine Scheel warfen der Regierung Versagen vor. Das neue Risikobegrenzungsgesetz hätten die 'Anschleichtaktik' der Schaeffler-Gruppe an Continental nicht verhindern können, kritisierten sie unter Berufung auf die Regierungsantwort auf eine parlamentarische Anfrage. Es bleibe 'ein Kinderspiel', sich bei Übernahmen lautlos 'an sein Opfer anzuschleichen', folgerten sie.
Lesen Sie hier die vollständige Meldung
S p i e g e l O n l i n e
29. Juli 2008 - Auf dem Internetportal werden Meinungen verschiedener Politikerinnen und Politiker zum Nichtraucherschutz vorgestellt. Auch ich lege meine Position unter dem Titel "Schaden von der Volkswirtschaft abwenden" dar.
Lesen Sie hier mein vollständiges Statement
F i n a n c i a l T i m e s D e u t s c h l a n d
25. Juli 2008 - Die Freitagskolumne von Thomas Fricke trägt heute den Titel "Klimaschecks für alle". Auch ich halte solche Schecks für sinnvoll und werde mit einem konkreten Baustein im Artikel erwähnt: "Und warum soll nicht auch die Umweltjahreskarte für den öffentlichen Verkehr gefördert werden, wie der Grünen-Finanzexperte Gerhard Schick fordert - als Anreiz, vom Auto auf Bus und Bahnen umzusteigen. Oder ein Klimascheck als Startguthaben beim Carsharing. Oder zum Umrüsten des eigenen Autos für den Biosprit neuer Generation."
Lesen Sie die Kolumne hier in Gänze
d i e t a g e s z e i t u n g ( t a z ) / M a n n h e i m e r M o r g e n
16. Juli 2008 - Hannes Koch schreibt über die Forderung der Grünen nach einem Fonds aus den Rückstellungen der Atomindustrie und zitiert Gerhard Schick: "'Es ist wichtig, genügend Kapital für die klimaschonende Energieproduktion zur Verfügung zu stellen'." Die Zeitungen berichten: "Ein öffentlich-rechtlicher Fonds unter Kontrolle des Bundestages soll das Geld in Sonnen-, Wind- und andere klimafreundliche Energie investieren. Die Grünen orientieren sich am Modell des norwegischen Staatsfonds, der einen Teil der Öleinnahmen des Landes zukunftsträchtig anlegt. ... Massive Investitionen in Ökoenergie würden außerdem deren Preis senken, erklären Schick und [sein Bundestagskollege Hans-Josef] Fell." Der vollständige Artikel aus der taz hier als PDF zum Download.
S ü d w e s t p r e s s e ( U l m )
23. Juli 2008 - Berlin-Korrespondent Gunther Hartwig bringt ein ausführliches Interview in der in Ulm erscheinenden Zeitung. Themen sind der Atomausstieg, der "Fonds Ökowandel" sowie die Konjunktur: "Angesichts des Kaufkraftverlusts durch hohe Energiepreise brauchen wir Impulse für Investitionen in höhere Energieeffizienz." Das vollständige Interview lesen Sie hier.
R e u t e r s
17. Juni 2008 - Die Nachrichtenagentur berichtet über das Gutachten der Wirtschaftsweisen über die Zukunft der Landesbanken und bringt Reaktionen aus dem Bundestag: "Der Grünen-Experte Gerhard Schick erklärte, ein Einstieg von Privaten bei den Sparkassen wäre falsch. Ihr Sinn sei es, dass das Gemeinwohl berücksichtigt werde, etwa bei der Kreditversorgung."
F r a n k f u r t e r A l l g e m e i n e Z e i t u n g (F A Z)
17. Juni 2008 - "Die Grünen entdecken die Finanzmärkte": Mit dieser Schlagzeile berichtet die Judith Lembke in der FAZ über die Finanzmarktkonferenz der Grünen in Frankfurt (Main): "Während der Hauptredner Müller [Commerzbank-Chef und Präsident des Bundesverbandes deutscher Banken] auf die Selbstverpflichtung der Banken pochte, forderte Gerhard Schick, der finanzpolitische Sprecher der Grünen im Bundestag, gesetzliche Regelungen. Unter anderm solle im Wertpapierhandelsgesetz festgeschrieben werden, dass jeder Vermögensberater den Kunden fragen müsse, ob er ethische Kriterien in seiner Anlagestrategie berücksichtigen wolle." Der vollständige Artikel als PDF zum Download.
F r a n k f u r t e r R u n d s c h a u
13./14. Juni 2008 - "Die Grünen umgarnen die Finanzwirtschaft. Das mag im ersten Moment verwundern, doch schon nach einem Augenblick ist es nur allzu verstänlich", schreibt Bernd Salzmann in der FR im Vorfeld der grünen Finanzmarkttagung in Frankfurt (Main) und zitiert Gerhard Schick: "Ohne die Ökologisierung der Finanzmärkte wird der Klimaschutz nicht gelingen." Interessant auch hier die Überschrift des Artikels: "Die Anziehungskraft des großen Geldes." Hier der Vorbericht als PDF zum Download.
Im Nachbericht unter dem Titel "Ungewöhnliche Finanzmarktkonferenz", erschienen am 14. Juni, heißt es unter anderem: "Der finanzpolitische Sprecher der Grünen-Bundestagsfraktion, Gerhard Schick, forderte die Banken dazu auf, ihren Kunden aktiv ethisch-ökologische Finanzprodukte anzubieten ... Müller [Commerzbank-Chef und Präsident des Bundesverbandes deutscher Banken] zeigte sich dafür offen: 'Das ist ein Thema, an dem wir arbeiten müssen'." Hier der Nachbericht als PDF zum Download.
S ü d d e u t s c h e Z e i t u n g
13. Juni 2008 - "Die Grünen und das Geld": Eine launige Überschrift hat Claus Hulverscheidt sich in der SZ einfallen lassen. Er berichtet vor der grünen Finanzmarkttagung darüber, dass Gerhard Schick und die Grünen "ökologische und ethische Investitionskriterien" fordern. Gerhard Schick "will die Kraft und Urgewalt der Märkte dazu nutzen, ökologische, soziale und ethische Kriterien sehr viel stärker in der Wirtschaft zu verankern. Auf seine Initiative hin veranstaltet der Grünen-Bundesvorstand an diesem Freitag in Frankfurt erstmals eine Finanzmarktkonferenz unter dem Motto 'Grün zahlt sich aus'." PDF zum Download.
d i e t a g e s z e i t u n g (t a z)
13. Juni 2008 - "Das grüne Kapital": Eine mehrdeutige Überschrift hat die taz für den Artikel von Hermannus Pfeiffer zur grünen Finanzmarktkonferenz gewählt. Er zitiert Gerhard Schick: "Dass auch die Finanzmärkte einen wichtigen Beitrag zur grünen Marktwirtschaft leisten können, wird bislang nur am Rande wahrgenommen. Zu Unrecht." Den Artikel als PDF zum Nachlesen.
F r a n k f u r t e r A l l g e m e i n e Z e i t u n g (F A Z)
10. Juni 2008 - "Die Zukunft der Grünen": So hat Stuttgart-Korrespondent Rüdiger Soldt seinen Bericht über schrieben, in dem er Fakten und Gerüchte zur Landesliste der baden-württembergischen Grünen für die Bundestagswahl 2009 zusammenfasst. Soldt nennt Schick einen "gelernten und pfiffigen Ökonomen". Der vollständige Artikel als PDF zum Nachlesen.
d i e t a g e s z e i t u n g (taz)
18. Mai - Leicht panisch ist die CSU angesichts ihrer mauen Aussichten bei der Landtagswahl im Herbst. Deswegen muss schnell ein 28-Milliarden-Steuergeschenk her. Gegenfinanzierung? Fehlanzeige. Gerhard Schick in der taz zur unsozialen Steuerpolitik der großen Koalition, der Abgeltungssteuer und Grüne Entlastungsvorschläge für Niedrigverdiener. Das vollständige Interview hier als PDF zum Download.
F i n a n c i a l T i m e s D e u t s c h l a n d
14. Mai - Gemeinsam mit Finanzpolitikern der FDP und der Linkspartei fordert Gerhard Schick von der Bundesregierung Aufklärung über die Finanzkrise. Den Oppositionspolitikern geht es vor allem um die Mittelstandsbank IKB und wer die Verantwortung für die angeschlagene Situation der IKB trägt. Darüber hinaus fordern sie, die Bundesregierung müsse die finanzielle Lage der KfW transparent machen und die Förderfähigkeit der KFW erhalten.
H a n d e l s b l a t t
14. Mai - In einem Beitrag zur Finanzkrise und ihrer Ursachforschung zitiert das Handelsblatt Gerhard Schick: "Es geht darum, dass angesichts der milliardenschweren Lasten, die auf den Fiskus zukommen, wirklich einmal offengelegt wird, was in unserem System schiefgelaufen ist“. Bundesfinanzminister Peer Steinbrück (SPD) habe seine Hausaufgaben nicht gemacht. Es bringe nichts, auf internationale Treffen zu verweisen, aber keine Konsequenzen auf nationaler Ebene zu ziehen.
M a n n h e i m e r M o r g e n
9. Mai - Der Mannheimer Morgen befragte die Mannheimer Bundestagsabgeordneten zu ihrer Haltung über die Diätenerhöhung für Bundestagsabgeordnete. Während Lothar Mark (SPD) der Diätenerhöhung zustimmt, lehnt Gerhard Schick sie ab: "Eine Erhöhung der Diäten ohne gleichzeitiges Abschmelzen der Altersversorgung geht nicht" , begründete Schick seine Ablehnung.
F i n a n c i a l T i m e s D e u t s c h l a n d
7 . Mai - In der FTD forderte Gerhard Schick eine "Ökologisierung des Steuersystems", zu der die Reduzierung der Pendlerpauschale und das Ende der Steinkohlesubventionen gehören. Derzeit befasse sich eine Arbeitsgruppe mit dem ökoklogischen Steuersystem. Die Ergebnisse sollen in das Bundestagswahlprogramm 2009 einfließen.
W A Z
4. Mai - Das Online-Angebot der WAZ berichtet über die wachsende Bedeutung von Zertifikaten als Anlageprodukte. Viele Menschen stecken ihr Geld in die vermeintlich renditeträchtigen Papiere - und sind nach kurzer Zeit enttäuscht: Schwer verständliche Informationen verschleiern mitunter die hohen Gebühren und schmälern so die vermeintlich satte Rendite. Die Branche verspricht Besserung, Gerhard Schick setzt im Sinne eines effektiven Verbraucherschutzes auf gesetzliche Regelungen.
R h e i n i s c h e r M e r k u r
1. Mai 2008 - In der Kolumne "Berlin intern" berichtet Jan Kuhlmann unter anderem über den Bürgerentscheid in Berlin zur Schließung des Flughafens Tempelhof: "Gerhard Schick setzt jetzt schon auf die Bahn. Er fährt meistens im Nachtzug nach Berlin und meint: 'Tempelhof sollte geschlossen werden.'"
S ü d d e u t s c h e Z e i t u n g
30. April 2008 - "Die Grünen haben Bundesfinanzminister Peer Steinbrück (SPD) Untätigkeit bei der Aufarbeitung der seit Monaten grassierenden Finanzkrise vorgeworfen. 'Steinbrück berichtet im Bundestag zwar gerne darüber, an welchen dollen Treffen im Ausland er teilgenommen hat. Wenn es aber darum geht, welche Konsequenzen im Inland gezogen werden müssen, kommt nichts mehr', sagte der finanzpolitische Sprecher der Grünen-Bundestagsfraktion, Gerhard Schick, der Süddeutschen Zeitung. 'Der Minister blockt ab, weil er nicht will, dass man ihn an seine Hausaufgaben erinnert.' Schick verlangt, dass alle von der Krise betroffenen Banken eine Fehleranalyse erstellen und an die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) senden."
d i e t a g e s z e i t u n g (t a z)
30. April 2008 - Die tageszeitung bringt ein Interview mit Gerhard Schick zu Ursachen und Konsequenzen aus der Bankenkrise. Ein Auszug: "Noch im vergangenen Jahr haben einzelne Hedgefonds Renditen von bis zu 590 Prozent erzielt. Die sind nur möglich, wenn' Grundprinzipien der Märkte außer Kraft gesetzt sind. Doch die Regulierung ist die nötigen Antworten schuldig geblieben. Wir brauchen eine international verbindliche Vereinbarung zur Regulierung. ... Auf der internationalen Ebene brauchen wir eine lückenlose Kontrolle überall, wo sich Risiken sammeln können. Das heißt, dass neben Banken Hedgefonds und Zweckgesellschaften in die Aufsicht mit einbezogen werden. Auch auf nationaler Ebene gilt: Die Bundesanstalt für Finanzaufsicht Bafin hat zwar viele Informationen, aber sie schützt die Menschen nicht vor betrügerischen Angeboten und leistet auch keinen Beitrag zur Transparenz und Fairness auf dem Finanzplatz." Das vollständige Interview hier als PDF zum Download.
B ö r s e O n l i n e
17. April 2008 - Als erste Bundestagsfraktion haben wir uns auf der diesjährigen Messe Invest in Stuttgart präsentiert. Auf der Messe für Finanzprodukte informierten sich rund 15.000 private und professionelle Anlegerinnen und Anleger über Neuheiten aus der Finanzbranche. An unserem Stand konnten sie einiges über Verbraucherschutz auf Finanzmärkten erfahren. Gerhard Schick steht im Interview mit dem Fachmagazin Börse-Online Rede und Antwort zu diesem Thema.
B ö r s e O n l i n e
16. April 2008 - Bernhard Jünemann, stellvertretender Chefredakteur des Finanzportals, schreibt nach Messe Invest in einem Editorial: "Eine Messe muss auch mit Innovationen glänzen. Die wichtigste Neuerung für mich: Zum ersten Mal präsentierte sich eine politische Partei auf einer Anlegermesse, und dann auch noch die Grünen, die doch wahrhaft antikapitalistische Wurzeln haben. Doch ihr agiler und kenntnisreicher Bundestagsabgeordneter Gerhard Schick hat zu Zertifikaten, Finanzkrisen, staatlicher Aufsicht oder Anlageberatung durchaus diskussionswürdige Positionen erarbeitet, die jeder Marktwirtschaft gut anstehen. Eine grüne Forderung lautet: Bessere Anlageberatung tut Not. Wohl wahr. ... Die Grünen haben den politischen Wettbewerb um dne Anleger eröffnet."
S t u t t g a r t e r N a c h r i c h t e n
12. April 2008 - Die Zeitung bringt ein Interview mit Gerhard Schick zur Lage auf den Finanzmärkten. Berlin-Korrespondent Markus Grabitz fragt unter anderem: "Das Signal an die Märkte ist aber doch, dass selbst gravierende Fehler verziehen werden, weil der Staat einspringt." Gerhard Schick: "Genau das ist ja der Grund für die staatliche Regulierung des Finanzmarkts. Eine Bank kann man in einer Krise nicht einfach in die Pleite rauschen lassen. ... Es hat sich aber gezeigt, dass bei uns die Bankenregulierung nicht gut genug funktioniert. Die Aufseher haben Fehler gemacht."
S t u t t g a r t e r Z e i t u n g
10. April 2008 - Die Zeitung druckt ein Interview zur Beteiligung der Grünen bei der Messe Invest, der Messe für Finanzdienstleistungen in Stuttgart. Ein Auszug: "Frage: Die Finanzkrise und Anlageskandale scheinen die Politik aufzuschrecken. Oder was ist das Motiv der Grünen, auf der Invest den Kontakt zum Bürger zu suchen? Antwort Gehard Schick: In der Berliner Politik fällt der Verbraucherschutz im Bereich Finanzdienstleistungen bisher vollkommen unter den Tisch. Finanzminister Steinbrück beschäftigt sich nur mit den Finanzakteuren wie Banken, Verbraucherminister Seehofer kümmert sich in erster Linie um die Landwirte. Grüne Verbraucherschutzpolitik umfasst mehr als nur gesunde Lebensmittel oder giftfreies Kinderspielzeug. Wir wollen gerade im Finanzbereich, wo es um komplexe Produkte und langfristige Entscheidungen wie Immobilienfinanzierungen geht, die Rechte der Verbraucher stärken."
d i e t a g e s z e i t u n g (t a z)
5. April 2008 - Hannes Koch berichtet in der taz über die grünen Überlegungen zu einem "Ökobonus": "Die Grünen brüten das Ei des Kolumbus aus. Sie wollen den Verbrauch von Energie mit höheren Steuern zusätzlich verteuern, ohne Bürger mit niedrigerem Einkommen dabei besonders zu belasten." Gerhard Schick wird als "einer der Urheber des Konzepts" zitiert: "Der Ökobonus kann gleichzeitig ein Baustein für mehr Klimaschutz und für mehr soziale Gerechtigkeit sein." Der vollständigen Artikel hier zum Download.
S ü d d e u t s c h e Z e i t u n g
27. März 2008 - "Die Grünen, 25 Jahre danach: Als Exoten schreckten sie einst das Parlament, ihre Erben machen als Experten nun pragmatische Politik": Constanze von Bullion geht in einem ausführlichen Doppelportrait über Dieter Drabiniok, einem der Grünen, die 1983 als erste in den Bundestag einzogen, und über Gerhard Schick der Frage nach: "Wie aus Spontis Profis wurden." Lesen Sie hier das Portrait.
R h e i n i s c h e r M e r k u r
27. März 2008 - Die Wochenzeitung portraitiert den neuen Grünen-Abgeordneten Wolfgang Strengmann-Kuhn und Gerhard Schick unter dem Titel: "Oswald Metzgers Erben". Autor Stephan Balling stellt fest: "Junge Volkswirte prägen die Ökopartei - eine Perspektive für neue Koalitionen." Er schreibt weiter: "So gehören Schick und Strengmann-Kuhn zu einer Gruppe von den Grünen, die für marktwirtschaftliche Instrumente wie ein Ende der staatlichen Bürgschaften beim Export von Kernreaktoren oder für die Abschaffung der Haftungsbegrenzung bei Atommeilern werben." Den vollständigen Artikel hier zum Download.
D i e R h e i n p f a l z
27. März 2008 - Die Zeitung aus Ludwigshafen zitiert Gerhard Schick zum Westerwelle-Vorstoß: "Populismus"
M a n n h e i m e r M o r g e n
27. März 2008 - Der Vorschlag von FDP-Chef Guido Westerwelle zur Senkung des Mehrwertsteuersatzes auf Energie ruft ein kritisches Presse-Echo hervor. Der Mannheimer Morgen zitiert Gerhard Schick: "Beim Mehrwertsteuersatz hat die FDP immer darauf gedrängt, Ausnahmen zu streichen. In diesem Zusammenhang kommt mir der Vorstoß skurril vor." Schick kritisiert die Große Koalition, die bei der Streichung von Ausnahmen bremse. Warum? "Wer gerade für Sessellifte eine Ausnahme durchgesetzt hat, für den ist das ein schwieriges Feld."
M a n n h e i m e r M o r g e n
26. März 2008 - Oswald Metzger, der frühere finanzpolitische Sprecher der grünen Bundestagsfraktion und damit ein Vorgänger von Gerhard Schick, tritt zur CDU über. Anlass für umfangreiche Berichterstattung in vielen Medien. Der Mannheimer Morgen zu den Reaktionen: "Der Mannheimer Grünen-Abgeordnete Gerhard Schick ätzt: Metzger wechsle zur 'Subventions-Partei Nummer eins'."
R e u t e r s
26. März 2008 - Die Nachrichtenagentur berichtet über die geplante Sonderprüfung der Mittelstandsbank IKB. Gerhard Schick hält die Risiken einer IKB-Pleite für nicht absehbar und eine Verzögerung des IKB-Verkaufs durch die Sonderprüfung für akzeptabel.
F r a n k f u r t e r A l l g e m e i n e Z e i t u n g (F A Z)
14. März 2008 - Stuttgart-Korrespondent Rüdiger Soldt analysiert den "Papiertiger im Dreiländereck": Er folgert, "der Metropolregion Rhein-Neckar misslingt eine gemeinsame Interessenpolitik". Soldt schreibt weiter: "Die deutlichste Kritik ... äußert derzeit der grüne Bundestagsabgeordnete Gerhard Schick: 'Die jüngsten Auseinandersetzungen um den ICE-Bypass und um die Ansiedlung des Unternehmens haben deutlich werden lassen, wie schwach die Stimme der Region ist, wenn Interessenkonflikte zwischen Städten und Kreisen aufbrechen.' Wünschenswert sei ein Verband, der 'frei von lokalpolitischen Zwängen' geführt werde; dazu sei notwendig, die Regionalversammlung direkt zu wählen."
H e i l b r o n n e r S t i m m e
10. März 2008 - "Wir sind angepasst und zurückhaltend geworden." Mit diesem Zitat aus dem Papier "Regierungsfähig durch mutige Debatten 2.0" von Gerhard Schick und anderen macht die Heilbronner Stimme ihren Bericht über "eine Gruppe einflussreicher Nachwuchspolitiker der Grünen" auf. In einem Positionspapier gingen sie mit der eigenen Partei "scharf ins Gericht", schreibt die Zeitung. Und weiter: "Ihrer eigenen Partei empfehlen die Jung-Reformer um Gerhard Schick 'innovative Spitzenprojekte' zu entwickeln, so genannte 'Grüne Leitprojekte', um an Profil zu gewinnen."
D i e R h e i n p f a l z
10. März 2008 - "Auf der Suche nach der neuen Generation": So überschreibt die Zeitung aus Ludwigshafen die Seite-3-Analyse des Zustandes der Grünen. Anhand des Debattenpapiers von Gerhard Schick beschreibt Berlin-Korrespondent Hartmut Rodenwoldt die Probleme der Partei. Nach einigen Zitaten aus dem Papier hält der Autor fest: "Klare Worte, denen diese Taten folgen sollen: mutige Debatten über die deutschen Militäreinsätze, den Atomausstieg, die Bildung, den Ökobonus oder grüne Arbeitsplätze."
F r a n k f u r t e r A l l g e m e i n e Z e i t u n g (F A Z)
8. März 2008 - Stephan Löwenstein schreibt über das Debattenpapier "Regierungsfähig durch mutige Debatten" von Gerhard Schick und anderen: "Junge Grünen-Politiker beklagen unscharfes Profil. Partei soll sich 'unangenehmen Fragen' stellen." Und weiter: "Dabei gehe es nicht um ein 'Rollback von Rot-Grün', versicherte Schick. Man wolle kein Zurück zum alten Radikalpazifismus."
d i e t a g e s z e i t u n g (t a z)
7. März 2008 - Die Zeitung nimmt den Blog von Parteirätin Julia Seeliger unter die Lupe und interessiert sich besonders für die Testwahl für den Bundesvorstand: "Mit 41 Prozent (370 Stimmen) führte Habeck ... klar vor dem Finanzpolitiker Gerhard Schick (13 Prozent, 117 Stimmen) und dem Baden-Württemberger Andreas Braun (9 Prozent, 84 Stimmen)." Nicht repräsentativ und ungefragt - aber trotzdem danke!
S ü d d e u t s c h e Z e i t u n g
6. März 2008 - Die Zeitung schreibt über mögliche Nachfolger Reinhard Bütikofers im Amt des Parteivorsitzenden: "Dauernd machen jetzt neue Namen die Runde", schreibt Constanze von Bullion. "Auch Gerhard Schick, der finanzpolitische Sprecher der Grünen, der als Jungtalent gehandelt wird, hält sich zurück. Wer jetzt die Hand hebt, ist schon weg, das weiß er. Schick aber macht kein Hehl daraus, dass ein Generationswechsel überfällig ist. 'Wenn jetzt bestimmte Leute aus der jungen Generation als Teil einer neuen Aufstellung gesehen werden, dann ist es falsch, wenn alle sofort Nein sagen.'"
M a n n h e i m e r M o r g e n
6. März 2008 - "Viele Namen, aber kein klarer Favorit": Unter diesem Titel berichtet Rudi Wais aus Berlin über die Nachfolge von Reinhard Bütikofer als Bundesvorsitzender der Grünen. "Neben dem Hessen Al-Wazir (37) und der Finanzexpertin Hajduk (44) sind vor allem der Europaparlamentarier Cem Özdemir (42), der Mannheimer Bundestagsabgeordnete Gerhard Schick und Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer im Gespräch. ... Schick hält sich derweil bedeckt. 'Mein Schwerpunkt ist die Wirtschafts- und Finanzpolitik', sagt der Mannheimer Abgeordnete unserer Zeitung. 'Aber es ist natürlich klar, dass wir jüngeren Grünen demnächst auch neue Aufgaben übernehmen müssen.'"
d i e t a g e s z e i t u n g (t a z)
5. März 2008 - "Auf Talentsuche": Eine schöne Überschrift hat Ulrike Winkelmann in der taz für ihre Analyse möglicher Nachfolger von Reinhard Bütikofer im Amt des Bundesvorsitzenden der Grünen gewählt. "Auch in Berlin hat sich etwa der Mannheimer Gerhard Schick (35), 2005 in den Bundestag eingezogen, mittlerweile zum finanzpolitischen Sprecher der Fraktion hochgearbeitet. Seitdem die Wirtschaftspresse seine Kompetenz anerkennt, hat sich auch sein Selbstbewusstsein auf das für eine kommende Führungsperson notwendige Format vergrößert." Die Autorin schließt ihren Bericht mit den Worten: "Wer den Grünen Glaubwürdigkeit verleihen will, muss jetzt aus der Nische krabbeln - und zwar um den Preis, für links oder rechts gehalten zu werden. Es gibt Schlimmeres."
K ö l n e r S t a d t - A n z e i g e r
5. März 2008 - NachÄußerungen des CDU-Politikers Laurenz Meyer, sich in der Politik stärker auf die breite Masse der Bürger zu konzentrieren", macht die Zeitung eine Debatte auf. Gerhard Schick wird den Worten zitiert: "Breite Schichten der Bevölkerung bekommen vom Aufschwung so gut wie nichts mit. Das hat zu tun mit der Mehrwertsteuererhöhung, den steigenden Energiepreisen, den vielen befristeten Arbeitsverhältnissen, dem Fehlen eines flächendeckenden Mindestlohns. Insofern muss man konstatieren, dass die Bundesregierung für die zunehmenden Abstiegsängste der Mittelschicht mitverantwortlich ist."
D i e W e l t
21. Februar 2008 - Die Zeitung hat Gerhard Schick und den FDP-Abgeordneten Daniel Bahr zu einem Streitgespräch gebeten. Thema ist, wie könnte es nach der Hessen-Wahl und kurz vor der Hamburg-Wahl anders sein: die Zusammenarbeit von Grünen und FDP in neuen Koalitionen. Die wichtigsten Zitate von Gerhard Schick:
- "Auch unsere gegenwärtige Politik passt nicht zusammen."
- "Da ist die FDP einfach noch zu ideologisch."
- "Wir jüngeren Abgeordnete gehen an manche Fragen entspannter heran."
- "Wir laufen niemandem hinterher. Die Grünen sind eine linke Partei."
- "Gerade wenn man über schwarz-grüne oder Jamaika-Bündnisse redet, ist es wichtig, genau zu wissen, wer man ist. Wir haben in verschiedenen politischen Feldern unterschiedliche Rollen und Ziele, die muss man auch betonen."
- "Von einer Koalition mit der Union sind wir ... Meilen entfernt."
- "Wenn in Fünfer-Konstellationen etwas anderes als große Koalitionen möglich sein sollen, geht das nur, wenn Grüne sich nicht nur als Teil eines rot-grünen Lagers verstehen und die FDP nicht als Teil des schwarz-gelben Lagers. Grüne können nicht nur als Mehrheitsbeschaffer für die Bürgerlichen herhalten."
Das Streitgespräch hier als PDF zum Download.
H e i l b r o n n e r S t i m m e
20. Februar 2008 - Die Zeitung fragt nach Konsequenzen aus dem Liechtenstein-Skandal. Das Interview zum Download.
H a n d e l s b l a t t
19. Februar 2008 - In einem Gastkommentar zur europäischen Wirtschaftspolitik kritisiert Gerhard Schick, dass der Konjunkturpolitik die europäische Ebene fehlt: "Die EU-Staaten sollten ihre Finanzbeziehungen krisenfest machen, statt auf nationale Ausgabenprogramme zu setzen." Den Gastkommentar hier zum Download.
S t u t t g a r t e r Z e i t u n g
19. Februar 2008 - In einem Interview fordert Gerhard Schick mehr Druck auf Vaduz und erklärt: "Wenn Liechtenstein meint, business as usual betreiben zu können, kann sich Regierungschef Otmar Hasler seinen Besuch in Berlin sparen". Das vollständige Interview hier zum Download.
S ü d d e u t s c h e Z e i t u n g
18. Februar 2008 - Die Zeitung berichtet über den politischen Streit um Steuersünder nach dem Fall Zumwinkel: "Die Grünen machten die Ministerpräsidenten der Länder mitverantwortlich für die Vielzahl von Steuerhinterziehungsfällen. Die Länder weigerten sich seit Jahren, die Zahl der Steuerfahnder aufzustocken, obwohl jeder einzelne Beamte mehr Geld eintreibe als er koste, sagte der Finanzexperte der Grünen-Bundestagsfraktion, Gerhard Schick, der Süddeutschen Zeitung. ... Schick forderte Bundeskanzlerin Merkel, dem liechtensteinischen Regierungschef Otmar Hasler klarzumachen, 'dass solche Besuche nur Sinn machen, wenn Liechtenstein seine Unterstützung für dieses moderne Raubrittertum beendet und endlich mit den übrigen europäischen Staaten kooperiert.'"
M a n n h e i m e r M o r g e n
16. Februar 2008 - Im "Berliner Tagebuch" notieren die Korrespondenten: "Mannheimer führt 'Schickeria' an." Sie zitieren das Fachmagazin "politik & kommunikation", das Gerhard Schick zu den zehn Reformern von morgen zählt: "Die fachliche Kompetenz des promovierten Volkswirts werde über Parteigrenzen hinweg geschätzt, er gelte als der 'Chefökonom' der Grünen ..., so das Urteil. Die Gruppe der aufstrebenden Jungpolitiker bei den Grünen haißet nach ihrem Anführer 'Schickeria'. Mal schauen, wer von diesen 'Helden von morgen' in zehn Jahren tatsächlich noch da ist."
S ü d d e u t s c h e Z e i t u n g
15. Februar 2008 - Die Zeitung berichtet über das Strategiepapier zur Zukunft der Landesbanken von Gerhard Schick und weiteren grünen Finanzpolitikern aus Bund und Ländern und zitiert Schick: "Die jüngsten Krisen bei der SachsenLB, der WestLB und der BayernLB hätten gezeigt, dass Politiker als Bankkontrolleure oder gar -manager ungeeignet seien. Die Kapitalanteile der Länder sollten aber nicht an private Investoren, sondern an die Sparkassen verkauft werden."
F i n a n c i a l T i m e s D e u t s c h l a n d (F T D)
15. Februar 2008 - Unter dem ebenso verlockenden wie irreführenden Titel "Verbotene Liebe" analysieren Monika Dunkel und Henning Jess die Koalitionsfähigkeit der Grünen: "Doch nun mucken die ersten Grünen auf, weil sie sich für andere politische Konstellationen öffnen wollen und ein klares grünes Profil vermissen ... Gerhard Schick ... sieht das ähnlich. 'Viele Jüngere sehen die Frage, mit wem die Grünen koalieren dürfen, entspannter, unideologischer.' Schick, der sich selbst als 'linksliberal" bezeichnet, findet, dass die Grünen offen in beide Richtungen sein sollten, was nicht mit parteipolitischer Beliebigkeit verwechselt werden dürfe. 'Wenn wir grünen Prinzipien treu bleiben, dann können wir auch in verschiedenen Regierungen beteiligt sein, ohne an Profil zu verlieren.'"
P a s s a u e r N e u e P r e s s e
14. Februar 2008 - Die Zeitung beschäftigt sich mit den hohen Abschreibungen bei den Landesbanken und den neuesten roten Zahlen bei der BayernLB: "Die Bundes-Grünen fordern als Konsequenz aus der Finanz- und Bankenkrise eine Fusion der Landesbanken. 'Eine Fusion der Landesbanken auf ein bis zwei Kerninstitute' sei 'zentral, um der Übernahme zu hoher Risiken einzelner Institute entgegenzuwirken', heißt es in einem Positionspapier des finanzpolitischen Sprechers der Grünen-Bundestagsfraktion, Gerhard Schick, und anderer Grünen-Politiker, das der PNO vorliegt."
S ü d d e u t s c h e . d e
13. Februar 2008 - Die Krise der Mittelstandsbank IKB, die den Steuerzahler Milliarden kostet, ruft in Berlin Forderungen nach einem Untersuchungsausschuss hervor. "Die Grünen wiesen dagegen Überlegungen zur Einsetzung eines Untersuchungsausschusses zurück. Gerhard Schick, der finanzpolitische Sprecher der Grünenfraktion, sagte der Berliner Zeitung, ein Untersuchungsausschuss ... sei nicht sinnvoll, weil es 'keinen Aufklärungsbedarf' gebe. Im Verwaltungsrat der staatlichen KfW, der Haupteigentümerin der IKB, seien alle Fraktionen vertreten und dadurch informiert."
d i e t a g e s z e i t u n g (t a z)
11. Februar 2008 - Der Handel mit Immobilienkrediten und die Pläne von Minister Horst Seehofer zum Verbraucherschutz bei Immobilienkreditverkäufen beschäftigen die taz. Tarik Ahmia zitiert Gerhard Schick mit den Worten: "Wir müssen dafür sorgen, dass die Grundschuld nicht mehr unabhängig vom Kredit verkauft werden kann."
D a s P a r l a m e n t
11. Februar 2008 - Der Finanzjournalist Rolf Obertreis analysiert ausführlich die Rolle der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) und der Deutschen Bundesbank bei der Bankenkrise. Dabei räumt er der Kritik von Gerhard Schick Platz ein, die Finanzaufsicht sei auch mit Blick auf den so genannten grauen Kapitalmarkt zu schwach: "Zwar gibt es seit 2005 auch eine Prospektpflicht für Produkte auch unregulierter Anbieter. Die BaFin kontrolliert allerdings nur, ob die Prospekte formal in Ordnung sind, Inhalte und Plausibilität entziehen sich der Prüfung, klagt Gerhard Schick, Finanzexperte der Grünen im Bundestag."
A u g s b u r g e r A l l g e m e i n e Z e i t u n g
9. Februar 2008 - In einem Interview kritisiert Gerhard Schick den Appell von Finanzminister Peer Steinbrück, im Ausland lebende Sportler sollten dennoch ihre Abgaben in Deutschland entrichten, als "Ablenkungsmanöver für fehlende Maßnahmen". Schick fordert als Maßnahme gegen Steuerflucht, bei Doppelbesteuerungsabkommen vom Freistellungs- zum Anrechnungsverfahren überzugehen: "Einkünfte im Ausland, die dort besteuert werden, sollten in Deutschland nicht mehr wie bislang steuerfrei, sondern voll steuerpflichtig sein, wobei die im Ausland gezahlte Steuer auf den im Inland fälligen Betrag angerechnet wird. Auf diese Weise würde sich die Verlagerung von Einkommen und Vermögen ins Ausland allein aus steuerlichen Gründen deutlich weniger lohnen."
D e u t s c h l a n d r a d i o
31. Januar 2008 - In einem "Hintergrund Politik" beleuchten Dietmar Reiche und Andreas Baum das Thema: "Wenn Finanzinvestoren Immobilienkredite von Banken übernehmen". Gerhard Schick kommt als Grünen-Finanzexperte zu Wort: "Der Kern des Problems scheint zu sein, dass die Grundschuld, die ja eigentlich nur eine Absicherung für die Bank ist, dann genutzt werden soll, wenn der Kredit nicht bedient wird, auch separat veräußert werden kann und dann auch plötzlich die Zwangsvollstreckung vollzogen werden kann, obwohl eigentlich der Kredit gut bedient worden ist. Und deswegen müssen wir schauen, dass die Grundschuld nur in Zusammenhang mit dem Kredit veräußert werden kann."
F i n a n c i a l T i m e s D e u t s c h l a n d (F T D)
24. Januar 2008 - Die Reform der BaFin verzögert sich, berichtet das Blatt und zitiert Gerhard Schick: "Die Union will noch eine bundesbankfreundlichere Position durchsetzen. Sie spielt auf Zeit."
T h ü r i n g e r A l l g e m e i n e (Erfurt)
23. Januar 2008 - Die Zeitung führt ein Interview mit Gerhard Schick zur aktuellen Rezessionsangst. Zentrale Forderung: "Ja, auch der europäische Leitzins muss runter. So dass in Europa nicht etwas Ähnliches passiert wie in den USA." Korrespondentin Steffi Dobmeier fragt auch: "Stehen also langfristig Steuererhöhungen ins Haus?" Gehard Schick: "Nein, das wäre nur ein weiterer Dämpfer für die Wirtschaft."
S t u t t g a r t e r Z e i t u n g
23. Januar 2008 - Das Blatt analysiert im Wirtschaftsteil Auswirkungen und Konsequenzen der internationalen Finanzkrise. Finanz-Experte Holger Paul (Frankfurt) nimmt sich den Handel mit Immobilienkrediten vor. Die Verbraucherzentralen, schreibt er, fordern ein Mitspracherecht der Kreditnehmer beim Verkauf ihrer Kredite. Das erlaube, so zitiert er Gerhard Schick, "den Weiterverkauf, falls die Kunden Vertrauen in den neuen Eigentümer haben, nicht aber an Käufer mit kurzfristigem Verwertungsinteresse und schlechtem Ruf".
S t u t t g a r t e r N a c h r i c h t e n
22. Januar 2008 - In einem Interview schätzt Gerhard Schick die Steuerausfälle bei den Banken infolge der internationalen Finanzkrise auf rund drei Milliarden Euro. Dennoch sei von der Bundesregierung bislang nicht allzu viel zu hören - oder sie zäume das Pferd von hinten auf. Markus Grabitz fasst richtig zusammen: "Der Finanzexperte der Grünen verlangt von der großen Koalition mehr Engagement bei der Bewältigung der Bankenkrise."
R e u t e r s
22. Januar 2008 - Die Nachrichtenagentur fasst die Kritik der Opposition zusammen, was den Umgang mit der internationalen Finanzkrise anbelangt: "Der Finanzexperte der Grünen, Gerhard Schick, sagte ..., Finanzminister Peer Steinbrück müsse klar machen, wie er die Vertrauenskrise durch Verbesserungen der Finanzaufsicht und der Regeln für die Finanzmärkte zu überwinden gedenke ... 'Seit Monaten hat Bundesregierung nicht angemessen ... reagiert ...'"
d i e t a g e s z e i t u n g (t a z)
18. Januar 2008 - "Bankenaufsicht reformieren": Schon die Überschrift nennt eine der wichtigsten Forderungen, die Gerhard Schick in diesem taz-Interview als Konsequenz aus der internationalen Finanzkrise zieht. Unter anderem solle die BaFin die alleinige Aufsichtskompetenz erhalten, zum anderen müssten die Banken risikoreiche Geschäfte ihrer Tochterunternehmen mit ausreichendem Eigenkapital absichern.
R h e i n i s c h e r M e r k u r (Bonn)
17. Januar 2008 - Robin Mishra schreibt in der Rubrik "Berlin intern": "Die Grünen haben eine Schickeria". Damit hat er der Gruppe von einem Dutzend meist jüngeren grünen Landes- und Bundespolitikern einen Namen gegeben, die zu Jahresbeginn eine lebendigere Debattenkultur forderten. Mishra schreibt weiter: "Nicht Spitzenkandidaten, sondern neue 'Spitzenprojekte' müssten her, glaubt Gerhard Schick."
S ü d w e s t p r e s s e (Ulm)
12. Januar 2008 - "Brandbrief an Grüne": Unter dieser Überschrift berichtet die Zeitung aus Ulm über das Papier "des zornigen Parteinachwuchses", darunter Gerhard Schick. Journalistisch zugespitzt formuliert. Auf der anderen Seite mit den Zitaten auf den Punkt gebracht, dass eine starre interne große Koalition Konfliktpunkte in Formelkompromissen glattziehe".
S ä c h s i s c h e Z e i t u n g (D r e s d e n)
11. Januar 2008 - Sven Siebert berichtet von der Fraktionsklausur in Wörlitz und stellt die Führungsfrage in den Vordergrund. Eine "Gruppe um den 35-jährigen Bundestagsabgeordneten Gerhard Schick ... bemängelt, es fehle in Partei und Fraktion an 'mutigen und lebendigen Debatten'". "Fraktionschefin Renate Künast reagierte indes mit einem mittelschweren Rempler auf ein ... Papier, das 13 überwiegend junge Bundestagsabgeordnete und Landesvorsitzende verbreitet hatten."
D e u t s c h e P r e s s e - A g e n t u r (d p a)
8. Januar 2008 - Die Agentur zitiert am Abend vor der Fraktionsklausur in Wörlitz 13 junge Politikerinnen und Politiker der Grünen aus Bund und Ländern mit Forderungen zum Beispiel nach einer "mehr inhaltlich als persönlich gefärbten Streitkultur" und der "Warnung vor einem personellen Schaulaufen".
d i e t a g e s z e i t u n g (t a z)
3. Januar 2008 - Hannes Koch berichtet über die Pläne der Bundesregierung zur Regulierung des Verkaufs von Immobilienkrediten: "Nicht nur SPD-Chef Kurt Beck fordert schärfere Regelungen für Banken und Investoren. Auch die Grünen haben vor kurzer Zeit ein ganzes Paket von Vorschlägen beschlossen. Das weitgehend aus der Feder des Finanzexperten Gerhard Schick stammende grüne Papier mahnt mit Nachdruck an, dass ausländische Tochterfirmen deutscher Banken in die hiesige Bankenaufsicht einbezogen werden müssten."
F r a n k f u r t e r A l l g e m e i n e Z e i t u n g (F A Z)
1. Januar 2008 - Stephan Löwenstein analysiert die Führungsfrage bei den Grünen. Er stellt eine "Verschiebung" fest und macht "deutliche linke Signale" aus, "auch in der Bundestagsfraktion": "So wurde die Position des finanzpolitischen Sprechers ... mit Gerhard Schick besetzt, ebenfalls ein kluger Kopf, aber eindeutig der Parteilinken zuzurechnen."